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Ein geschichtlicher Abriss zweier Schulen, die jetzt gemeinsam ausbilden

Der Zusammenschluss der Medizinischen Fachschule Mühlhausen und der Fachschule für Sozialpädagogik Gotha zur Berufsbildenden Schule für Gesundheit und Soziales Mühlhausen im Jahre 1997 begründete unsere Schule in der heutigen Struktur mit den Abteilungen Gesundheit und Soziales. Seit dem werden jährlich ca. 1000 Schüler ausgebildet.

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Zur Geschichte der Abteilung Gesundheit

03.10.1949 Gründung der Fachschule für Krankenpflege / Psychiatrie am heutigen Ökumenischen Hainich Klinikum Mühlhausen
1952  Weiterführung als Abteilung Psychiatrie/ Neurologie der Fachschule für Krankenpflege Eisenach
1962  Berufsausbildung Krankenpfleger und Krippenerzieher in Mühlhausen
1974-1990 Medizinische Fachschule als eigenständige Einrichtung am heutigen Ökumenischen Hainich Klinikum Mühlhausen

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Zur Geschichte der Abteilung Soziales

Die heutige Abteilung Soziales kann auf eine bald 150jährige Tradition zurückblicken. Während früher Kindergärtnerinnen und Erziehungshelfer ausgebildet wurden, hat sich das Berufsfeld seit 1990 grundlegend erweitert. So werden heute u.a. Kinderpfleger, Sozialassistenten, Heilerziehungspfleger, Erzieher, Heilpädagogen ausgebildet.
Bis 1997 befand sich diese Ausbildung in Gotha, zuerst als Pädagogische Schule für Kindergärtnerinnen, dann ab 1990 als Fachschule für Sozialpädagogik.
Wichtige Stationen der Entwicklung dieser Abteilung:

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Vom Brückenkloster zur Röbling-Schule

Geschichte des Schulstandortes Brückenstraße

1349 Kaiser Karl IV verlieh der Stadt Mühlhausen das Privileg Schulen zu bauen
1520 forderte Luther die Einrichtung von Mädchenschulen, in denen Katechismus, Erzählung biblischer Geschichten, Lesen, Schreiben und Kirchengesang unterrichtet wird.
1542 wurden dann die Jungfrauen des Brückenklosters vom Rat auf Grund der Kirchen- und Schulordnung angehalten, die Töchter der Bürger täglich 2 Stunden am Vor- und 2 Stunden am Nachmittag im Schreiben, Lesen, Katechismus und in feiner christlichen Zucht zu unterweisen.

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Vom Brückenkloster zur Röbling-Schule

Geschichte des Schulstandortes Brückenstraße

1349 Kaiser Karl IV verlieh der Stadt Mühlhausen das Privileg Schulen zu bauen
1520 forderte Luther die Einrichtung von Mädchenschulen, in denen Katechismus, Erzählung biblischer Geschichten, Lesen, Schreiben und Kirchengesang unterrichtet wird.
1542 wurden dann die Jungfrauen des Brückenklosters vom Rat auf Grund der Kirchen- und Schulordnung angehalten, die Töchter der Bürger täglich 2 Stunden am Vor- und 2 Stunden am Nachmittag im Schreiben, Lesen, Katechismus und in feiner christlichen Zucht zu unterweisen.

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