narrow default width wide

Die Ausbildung gliedert sich in

  • theoretischen und praktischen Unterricht von 2100 Stunden (58 Wochen)
  • praktische Ausbildung von 2960 Stunden (74 Wochen)


Die Ausbildung erfolgt im Turnus (vierwöchiger Wechsel von Unterricht und praktischer Ausbildung).

Der theoretische und praktische Unterricht umfasst 12 Lernfelder.

Der theoretische Unterricht erfolgt an der Johann-August-Röbling-Schule.

Der praktische Unterricht wird von Diplom-Medizinpädagogen in den Pflegekabinetten des Ausbildungskrankenhauses erteilt.

Die praktische Ausbildung findet im Hufeland Klinikum GmbH an den Standorten Bad Langensalza und Mühlhausen und deren Vertragspartnern statt.

Die Anleitung unserer Schülerinnen und Schüler wird durch erfahrene Praxisanleiter der Ausbildungseinrichtung sichergestellt.

Die Johann-August-Röbling-Schule unterstützt die Ausbildung in den Einrichtungen durch Praxisbegleitung der verantwortlichen Lehrkräfte.

Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung, gegliedert in einen schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfungsteil, ab.

Nach bestandener Prüfung und weiteren Voraussetzungen wird vom Thüringer Landesverwaltungsamt auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Gesundheits- und Krankenpfleger" bzw. "Gesundheits- und Krankenpflegerin" erteilt.

3 Jahre in Vollzeitform
Das erste halbe Jahr gilt als Probezeit.

Der theoretische und praktische Unterricht umfasst 12 Lernfelder:

  • Pflegesituationen bei Menschen aller Altersgruppen erkennen, erfassen und bewerten
  • Pflegehandeln an Qualitätskriterien rechtlichen Rahmenbestimmungen sowie wirtschaftlichen und ökologischen Prinzipien ausrichten
  • Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und auswerten
  • Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken
  • Unterstützung, Beratung und Anleitung in gesundheits- und pflegerelevanten Fragen fachkundig gewährleisten
  • Lebenserhaltende Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Ärztin oder des Arztes einleiten
  • Bei der Entwicklung und Umsetzung von Rehabilitationskonzepten mitwirken und diese in das Pflegehandeln integrieren
  • Berufliches Selbstverständnis entwickeln und lernen, berufliche Anforderungen zu bewältigen
  • Pflegehandeln personenbezogen ausrichten
  • Auf die Entwicklung des Pflegeberufs im gesellschaftlichen Kontext Einfluss nehmen
  • Pflegehandeln an pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen ausrichten
  • In Gruppen und Teams zusammenarbeiten