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Besuch der „Nussknacker-Suite“ im Gothaer Kulturhaus

Besuch der „Nussknacker-Suite“ im Gothaer Kulturhaus

nk2013
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Am 19.12.2013 hatten wir Erzieher im ersten Ausbildungsjahr die Gelegenheit uns das von der Thüringen Philharmonie eindrucksvoll präsentierte Konzert „Die Nussknacker-Suite“ im Gothaer Kulturhaus anzuhören. Der Aufbau des Konzertes wurde speziell für Kinder konzipiert, die neben den einzelnen Musikstücken ebenso einige Instrumente des Orchesters kennenlernen konnten. So spielten die Musiker diese sogar einzeln vor, wie zum Beispiel das Englischhorn oder die Harfe und der Moderator Christian Mall erklärte dazu einige wissenswerte Details. Besonders beeindruckend für uns Zuhörer war die Aufführung des Tanzes der Zuckerfee, bei dem als hervorstechendes Instrument die Celesta zu vernehmen war. Sie ist ein Glockenspiel, welches wie ein Klavier gespielt wird und wir durften diese wunderbare Melodie auch als Solo genießen. Als dann noch einmal alle vorgestellten Musikstücke der „Nussknacker-Suite“ in ihrer Gesamtheit vorgetragen wurden saßen alle Konzertbesucher wie gebannt im Saal und ließen sich von der Schönheit der Musik auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Katja Thomas, 13 ERZ 3

PHANTASIALAND

„PHANTASIALAND“

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Am 14.05.2013 fand in den Räumlichkeiten unserer Schule das Projekt der beiden Erzieherklassen statt.
Im Rahmen unserer Ausbildung organisierten und planten wir, die Erzieher E11/1 und E11/2,  ein Projekt unter dem Motto „Phantasialand“.
Es war uns ein besonderes Anliegen, nicht nur theoretische Kenntnisse in unserer Ausbildung zu erwerben, sondern auch praktisch tätig zu werden. Wir planten eigenständig im Vorfeld den Ablauf, die Versorgung, Spendenmittel und benötigte Materialien themengerecht einzusetzen, um so den Kindern einen erlebnisreichen, schönen Tag zu ermöglichen.
Die Kinder und Pädagogen der Einrichtung wurden freundlich in Empfang genommen. Dies geschah durch ein Begrüßungslied und einen Spiel mit den Boomwhackers. Dadurch waren die Kinder von Beginn an motiviert. In drei Projekttagen arbeiteten wir Hand in Hand mit viel Eifer und Elan auf den Präsentationstag hin. Hierbei wurden alle Bildungsbereiche, unter dem Thema „Phantasialand“, von den einzelnen Gruppen für die Kinder berücksichtigt. Ein besonderer Blickfang waren die extra für den Tag gestalteten Räume. Eine Vielzahl von Kindergärten aus dem Kreis Mühlhausen, welche wir eingeladen hatten, nahm das Angebot dankend an. Die Kinder und Erzieher der Einrichtungen waren begeistert von unserer Arbeit. Das Projekt-Team der Managementgruppe war stets Ansprechpartner, kooperierte mit den teilnehmenden Einrichtungen und fand erfolgreich noch wichtige Sponsoren für unser Projekt. Hierfür möchten wir uns bei allen beteiligten Sponsoren recht herzlich bedanken. Alle Kinder haben in kleinen Gruppen an Erlebnisstationen ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Sie konnten sich ausreichend bewegen, indem sie über Hindernisse einen Schatz finden mussten, sich künstlerisch betätigen, viele spannende Experimente durchführen, die Zahlenwelt erforschen, sich musikalischen Klangspielen hingeben und die Märchenwelt betreten, aber auch in eine ganz andere phantasievolle Welt in China eintauchen. Der Phantasie waren also keine Grenzen gesetzt. Zum Abschluss tanzten wir gemeinsam das „Fliegerlied“ mit den Kindern und verabschiedeten die strahlenden Kinderaugen mit einem erfolgreich durchgeführten Projekt. Auch das durchwachsene Wetter konnte unserem Elan, Freude und Engagement nichts anhaben und auch wir genossen es den Kindern einen phantastischen Tag zu bieten. Für unsere weitere Ausbildung sind diese Erfahrungen und Eindrücke sehr wertvoll und wir möchten sie nicht missen.
(Unser Dank gilt dem Brauhaus zum Löwen, Eva Nowak, den Recyclinghof Allmenhausen, der V/R- Bank, Koffer Beyreis, Enertec- Kraftwerke und dem Hammer Mühlhausen, sowie allen anderen Helfern und Beteiligten.) Im Namen aller, bedankt sich die Management Gruppe.
Christine Banse (ERZ11/2) und  Marco Geier (ERZ11/1)

 

Theorie trifft Praxis mit Spaß und Freude

Theorie trifft Praxis mit Spaß und Freude

 

Fähigkeit zu Kooperation und Koordination entwickeln ist ein wichtiger Meilenstein in der Ausbildung zum Erzieher an der Johann-August-Röbling-Schule. Hierzu organisierten und gestalteten wir, die Klasse Erzieher 11/2 im Rahmen des Musikunterrichtes eine Musikstunde in der Kindertagesstätte „Kinderland am Wendewehr“. Ziel war es, den Kindern das Musizieren mit den Boomwhackers näher zu bringen. Erstaunt und neugierig lauschten die Kinder den ihnen unbekannten Musikinstrumenten. Zunächst spielten wir ihnen die verschiedenen Töne der „Plastikröhren“ vor und ließen sie dann in einem „Solo-Tutti“ selbst aktiv werden. Mit Spaß und Freude spielten wir gemeinsam mit den Kindern die Melodie und Begleitung einfacher Kinderlieder wie „Alle meine Entchen“ und „Heute kann es regnen“. Mit Begeisterung und einer Erfahrung reicher endete dann für uns, wie auch für die Kinder die mit Spaß und Freude gefüllte Musikstunde leider viel zu schnell.

J. Thiel, Erzieher 11/2

Unser Besuch beim Kinder - und Jugendkonzert im Kulturhaus in Gotha

Unser Besuch beim Kinder - und Jugendkonzert im Kulturhaus in Gotha

Vor dem Besuch bei der Thüringen Philharmonie in Gotha erlaubte ich mir einen Spaß. Ohne den Hintergrund zu nennen, erzählte ich einigen meiner Freunde, dass ich zu einem Kinder- und Jugendkonzert gehen würde. Für viele meiner Gleichaltrigen stellte das eine komische Reaktion dar, da diese mich doch eher als Discogängerin, statt einer Konzertbesucherin kannten. Nachdem der Hintergrund aufgeklärt wurde, dass die Erzieher und Heilerzieher von der „Johann-Auqust-Röblinq“ Schule zu diesem Event fahren würden, kamen Reaktionen, welche aufzeigten, welchen Stand Orchesterkonzerte in der Jugend haben. Doch der Reihe nach:

 

Das Konzert war für den 14. März 2013 geplant. Gespielt werden sollte das Stück "Eine Nacht auf dem kahlen Berge" von Modest Mussorgski. Die Moderation begleitete die Zuschauer durch das Musikstück. Sie nannten viele Hintergrundinformationen, welche durchaus hilfreich für das Verständnis des Werkes waren. Auch Aktionen, bei denen zum Beispiel vorgestellt wurde, wie tief eine Tuba im Alleinklang spielt, erweckten nicht das Gefühl eines langweiligen Konzertbesuches, sondern machten den Besuch doch ein wenig interessanter. Ich fand dies auch für die jüngere und kleinere Generation sehr schön dargestellt. Zum Schluss wurde das Spiel noch einmal komplett durchgespielt, welches mir doch sehr gefiel, da man sich richtig in eine angespannte Atmosphäre hineinversetzen konnte und wo man dennoch wieder bemerken konnte, wann diese Spannung durch den nächsten Morgen entlastet wurde.

 

 

Insgesamt empfand ich diesen Tag, als einen sehr gelungen. Ich habe gesehen, dass die Musik neben elektronischer Unterhaltungsmusik, welcher ich natürlich immer noch sehr verbunden bin, auch viele andere Facetten hat, welche man nicht sofort mit Vorurteilen angehen sollte, sondern mit denen man sich auseinandersetzen sollte. Auch positiv in meinen Augen war, dass dies ein Konzert war nur für Kinder und Jugendliche und durch die informative Begleitung durch den Moderator es auch kleineren und jüngeren Kindern, die Gelegenheit gab, dem Stück zu folgen und es auch zum besseren Verständnis führte. Schade dagegen finde ich, die am Anfang angesprochenen Reaktionen von Jugendlichen, wenn eine Fahrt in solch ein Konzert geplant ist. Diese Musiker leisten etwas ganz besonderes an ihren jeweiligen Instrumenten und finden in der Gesellschaft, vor allem unter Jugendlichen, nicht die Wertschätzung, die sie sich eigentlich verdient haben. Trotz allem ein guter und gelungener Tag!

Lisa Haferkorn aus der ERZ 12/2